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		<title>VHdS-Saalenachrichten</title>
		<link>http://www.saaleverein.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten zum Saaleausbau</description>
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			<title>VHdS-Saalenachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Im Boot von Leipzig an die Nordsee? </title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/im-boot-von-leipzig-an-die-nordsee/</link>
			<description>Exklusive Vorstellung der Ergebnisse der &quot;Potenzialanalyse Saale-Elster-Kanal&quot; auf dem 4....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Presseportal, 02.02.2012
<div class="panel-pane pane-views-panes pane-ptext-de-beitrag-kopf-darstellung-kopfzeile"><div class="pane-content"><div class="view view-ptext-de-beitrag-kopf view-style-normal view-id-ptext_de_beitrag_kopf view-display-id-Darstellung Kopfzeile"><div class="view-content"><div class="views-row views-row-1 views-row-odd views-row-first views-row-last"><div>Am 16. Februar treffen sich zum 4. Seenland-Kongress im Rahmen der Beach &amp; <a href="http://www.ptext.de/themen/boat" class="querverweis" rel="tag">Boat</a> Investoren, Unternehmer und kommunale Partner, um sich über Entwicklungsmöglichkeiten des Leipziger <a href="http://www.ptext.de/themen/neuseenlands" class="querverweis" rel="tag">Neuseenlands</a> und des Lausitzer <a href="http://www.ptext.de/themen/seenlands" class="querverweis" rel="tag">Seenlands</a> auszutauschen. Ein Highlight ist dabei die erstmalige Präsentation der Potenzialanalyse zum Saale-Elster-Kanal. Gerade mal 7,8 Kilometer fehlen, um den Karl-Heine-Kanal mit dem <a href="http://www.ptext.de/themen/unvollendeten" class="querverweis" rel="tag">unvollendeten</a> Saale-Elster-Kanal und dem <a href="http://www.ptext.de/themen/lindenauer" class="querverweis" rel="tag">Lindenauer</a> Hafen zu verbinden. Die Studie präsentiert nun die technische Machbarkeit der Verlängerung des Kanals sowie das Wertschöpfungsvermögen, welches diese mit sich bringen würde. Bei Umsetzung wäre Leipzig auf direktem Wasserweg an die Nordsee angeschlossen.
&quot;Ich freue mich riesig darauf, die Potenzialanalyse Saale-Elster-Kanal auf dem Seenland-Kongress exklusiv vorzustellen und über das Interesse an diesem Thema, das auch auf die Wassersportmesse Beach &amp; Boat ausstrahlen wird&quot;, sagt Heiko Rosenthal, Leipziger Bürgermeister und <a href="http://www.ptext.de/themen/beigeordneter" class="querverweis" rel="tag">Beigeordneter</a> für Umwelt, Ordnung und Sport. Die Studie wurde von Sachsen und Sachsen-Anhalt in Auftrag gegeben und 2010 von Ingenieuren und Landschaftsarchitekten erarbeitet. Sie informiert zu den Kosten und der Wertschöpfung aus <a href="http://www.ptext.de/themen/regionalwirtschaftlicher" class="querverweis" rel="tag">regionalwirtschaftlicher</a> und touristischer Sicht. Gerade 7,8 Kilometer fehlen, um den Karl-Heine-Kanal mit dem unvollendeten Saale-Elster-Kanal und dem Lindenauer Hafen zu verbinden. Das Fazit ist erfreulich: Eine Verlängerung wird unter Kosten-Nutzen-Sicht als sinnvoll erachtet.
Weiterer Rückwind kommt aus politischer Richtung: Zu Beginn des Jahres hatte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine entsprechende Eingabe von über hundert Bürgern aus neun Bundesländern an das Bundesverkehrsministerium weitergereicht. Dort hieß es, die Fertigstellung des Saale-Elster-Kanals solle &quot;in die weiteren Überlegungen&quot; bei der Umsetzung des vom Bundestag beschlossenen Wassertourismus-Konzepts einbezogen werden. &quot;Das ist fast wie eine Baugenehmigung&quot;, so Michael Witfer, Mitglied des Fördervereins Saale-Elster-Kanal und könnte damit die 100 Jahre alte Vision eines Saale-Elster-Kanals wieder lebendig werden lassen.
Die Studie wird erstmals überhaupt im Rahmen des 4. Seenland-Kongresses am 16. Februar zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr auf der Leipziger Messe vorgestellt. Es informieren Heiko Rosenthal, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung und Sport der Stadt Leipzig, Uwe Stäglin, Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Halle/Saale und Matthias <a href="http://www.ptext.de/themen/wedepohl" class="querverweis" rel="tag">Wedepohl</a>, Sprecher der beauftragten Ingenieurbüros Projekt M GmbH (Berlin), DÄRR Landschaftsarchitekten (Halle/Saale) sowie <a href="http://www.ptext.de/themen/icl" class="querverweis" rel="tag">ICL</a> Ingenieur Consult GmbH (Leipzig).
Seenland-Kongress knüpft Netzwerk für Investoren
Der Seenland-Kongress richtet sich an Investoren, Unternehmer und kommunale Partner des Leipziger Neuseenlands und des Lausitzer Seenlands und bildet die ideale Plattform, um sich zum aktuellen Entwicklungsstand und über die wirtschaftlichen Potenziale der Regionen zu informieren. Im Kongressprogramm werden Projekte und Entwicklungsflächen z. B. am Großen Goitzschesee, Zwenkauer See oder Spreetaler See vorgestellt. Das Spektrum reicht von schwimmenden Häusern, Gastronomie und Hotellerie über maritim-affines und touristisches Gewerbe bis hin zu Hafenanlagen, Wassersport, <a href="http://www.ptext.de/themen/naherholung" class="querverweis" rel="tag">Naherholung</a> sowie Quartiere für Urlaub, Arbeit und Wohnen am Wasser. Zudem findet am Nachmittag erstmals das Seenland-Netzwerk statt. Dort können in ruhiger Atmosphäre konkrete Projekte besprochen und Ideen diskutiert werden. Parallel informiert der Fachteil des Kongresses zu technischen Themen wie alternativen Antriebssystemen. Das Kongressticket kostet 69 Euro. Die Anmeldung ist unter <a href="http://www.beach-and-boat.de/seenlandkongress/" title="http://www.beach-and-boat.de/seenlandkongress/" rel="nofollow">http://www.beach-and-boat.de/seenlandkongress/</a> möglich. An der Tageskasse sind Tagestickets in begrenzter Stückzahl verfügbar.
Über die Beach &amp; Boat Leipzig
Die Beach &amp; Boat Leipzig ist das maritime Ereignis zu Beginn des Jahres für den mitteldeutschen <a href="http://www.ptext.de/themen/wassersportmarkt" class="querverweis" rel="tag">Wassersportmarkt</a>. Inmitten des Leipziger Neuseenlands und des Lausitzer Seenlands bietet die Messe vom 16. bis 19. Februar 2012 zum vierten Mal zahlreiche Angebote rund um Motor- und Segelboote, Kanufahren, Tauchen oder Surfen. Rund 140 Aussteller bilden in den drei Angebotsbereichen classic, nature und fun die ganze Bandbreite der Wassererlebniswelt ab.
<link http://www.ptext.de/nachrichten/boot-leipzig-nordsee-308636 - external-link-new-window>Das Presseportal</link></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismus-Kanal würde sich rechnen</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/tourismus-kanal-wuerde-sich-rechnen/</link>
			<description>STUDIE</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de, 31.01.20, VON MICHAEL FALGOWSKI
Verlängerung sei „volkswirtschaftlich eine lohnende Investition&quot;.<br />In der Studie von Peter Vermeulen, Gastprofessor an der Hochschule, und Caterina Stein wurde die „Bedeutung der Reaktivierung und Herstellung eines voll schiffbaren Elster-Saale-Kanals für den Kulturtourismus&quot; untersucht. Dabei ging es auch um die Finanzierbarkeit, den potenziellen touristischen Nutzen einschließlich eines geplanten Schiffshebewerkes.<br />Die Autoren bescheinigen dem Kanalbau zur reinen touristischen Nutzung „eine hohe Strahlkraft für die mitteldeutsche Region Leipzig-Halle und somit auch für die beiden Bundesländer&quot;. Auch die Finanzierbarkeit wird positiv bewertet: Durch „den Einsatz vergleichs¬weise geringer Eigenmittel der bei¬den Bundesländer werde ein hohes Gesamtinvestitionsvolumen mit hoher Refinanzierungsquote für die eingesetzten Eigenmittel&quot; erreicht. Eine Refmanzierung über EU-und Bundesmittel sei denkbar. 25 Millionen Euro touristischer Umsatz pro Jahr in der Region seien möglich, gerechnet werden könne mit 2,5 Millionen Euro zusätzlichem Steuereinkommen pro Jahr für die Gebietskörperschaften. Dabei wird mit Einnahmen eines geplanten Schiffshebewerks gerechnet. Ein solches Bauwerk wäre notwendig, um das Gefälle der Saale zu überwinden. Vorbild ist eine mächtige Anlage in schottischen Falkirk Wheel, das jährlich Hunderttausende Besucher hat.<br />Angeregt hat das „Kurzgutachten&quot; der Saale-Elster-Kanal-Förderverein. Dessen Mitglieder setzen sich seit Jahren für die Verlängerung des Saale-Elster-Kanals ein, der Leipzig an die Saale und damit an die Elbe anschließen sollte. „Wir haben aber kein Geld dafür bezahlt. Es ist kein Gefälligkeitsgutachten&quot;, so Vereinschef Michael Witfer. Man habe einfach eine zweite Meinung hören wollen.<br />Die erste st die Analyse, die Leipzig und Halle in Auftrag gegeben hatten. Auch diese Untersuchung hält die Kanalverlängerung für machbar. Der Kanal könne 500 000 Touristen in die Region locken. Zu. den Kosten schweigen sich die Macher aber bisher noch immer aus. 90 000 Euro hat, die Studie gekostet, finanziert vor allem durch Sachsen und Sachsen-Anhalt. Halle ist mit 5 000 Euro beteiligt, auch der Saalekreis finanziert. „Der Saale-Elster-Kanal mit der Verbindung nach Leipzig könnte ein wichtiger Baustein sein, Halle als attraktives Ziel für den Wassertourismus zu etablieren&quot;, so Halles Wirtschafts-beigeordneter Wolfram Neumann.<br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrsminister Webel: BUND betreibt bewusste und böswillige Täuschung der Öffentlichkeit</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/verkehrsminister-webel-bund-betreibt-bewusste-und-boeswillige-taeuschung-der-oeffentlichkeit/</link>
			<description>PM  Nr. 02/12 des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr </description>
			<content:encoded><![CDATA[Magdeburg, den 25. Januar 2012
Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel hat die jüngsten Darstellungen des BUND zur Realisierung von wichtigen Infrastruk¬turprojekten in Sachsen-Anhalt entschieden zurückgewiesen. Es sei erschreckend, mit welcher Dreistigkeit die Wahrheit zur Lüge ver¬dreht werde“, sagte er heute in Magdeburg. Der A14-Lückenschluss werde konsequent und auch gegen den Widerstand einiger weniger Gegner umgesetzt. „Der Landesgeschäftsführer des BUND muss sich für sein geplantes Freudenfest also ein neues Motto suchen!“<br />Durch bewusstes Weglassen von wichtigen Informationen aus dem Entwurf des im Bundesverkehrsministerium erarbeiteten Investitions¬rahmenplans werde u.a. auch der Anschein erweckt, dass der Aus¬bau der Saale nicht weiter verfolgt werde. „Diese Interpretation ist falsch und hochgradig unseriös“, betonte Webel. Vom BUND werde zum Beispiel verschwiegen, dass der Bund wegen der geplanten Kategorisierung des deutschen Wasserstraßennetzes und einer dar¬aus resultierenden Schwerpunktsetzung für künftige Investitionen ganz bewusst auf die Erstellung einer Projektliste verzichtet hat.<br />Diese Vorgehensweise des Bundesverkehrsministeriums stehe völlig im Einklang mit der für den Ausbau der Saale laufenden Wirtschaft¬lichkeitsuntersuchung. „Angesichts knapper Kassen wird der Bund kaum ein Gutachten finanzieren, wenn das Ergebnis der Untersu¬chung völlig nutzlos ist“, äußerte Webel.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Titanic-Untergang auf der Saale</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/titanic-untergang-auf-der-saale/</link>
			<description>Neues Theater</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de VON CLAUDIA CRODEL, 26.01.12
<div class="content_top_text"><b>Halle (Saale)/MZ.</b> Der Mythos Titanic ist unschlagbar. Auch  Matthias Brenner, Chef des Neuen Theaters, ist von Kindheit an von  diesem Mythos fasziniert. Als er nach Halle kam und die Stadt am Fluss  sah, kam ihm die Idee, diesen Mythos und den damit verbundenen  Voyeurismus aufzugreifen. &quot;Titanic - Das letzte Gericht&quot; heißt deshalb  ein Stück aus der Feder von Felix Benesch, das Brenner mit Schauspielern  des NT und aus der freien Theaterszene inszeniert.  Am 14. April, dem  Tag, an dem sich das Schiffsunglück zum 100. Male jährt, soll es  Premiere haben. Mit dem Untergang der Costa Concordia vor der Küste  Italiens bekommt das Thema eine besondere Patina. Dessen sind sich die  Theaterleute sehr wohl bewusst. &quot;Wir wollen eine Geschichte bieten, die  die Zuschauer erfreut, unterhält, aber auch bewegt und mit kriminellen  Elementen versehen ist. Es wird eine Geschichte, die mit tiefen Respekt  vor den Untergegangenen enden wird&quot;, sagt deshalb Brenner. 
Das Stück, für das Ludger Nowak die Musik komponiert hat, soll  eine turbulente, schwarzhumorige musikalische Komödie werden über  Hochmut, Neid, Eifersucht, Intrigen und haarsträubende Verwicklungen,  die geradezu in die Katastrophe führen mussten. In fünf Akten werden  fünf Lebensgeschichten von fünf Menschen erzählt, die das Unglück  überlebt haben. Und das Publikum wird mittendrin sein und - so es will -  mitagieren können. Es soll eine Zeitreise und ein kulinarisches  Ereignis werden. Entsprechend der historischen Überlieferungen wird aus  der Küche des Krugs zum Grünen Kranze ein 5-Gänge-Menü à la Titanic  serviert.
Das etwa vier Stunden dauernde Titanic-Stück in Halle wird auf einem  Schiff auf der Saale stattfinden. Reeder Rüdiger Ruwolt hatte seit  langem den Plan, ein größeres Schiff für die Saaleschifffahrt zu kaufen.  Aus Anlass des Theaterevents hat er es nun getan. Anfang März wird es  in Halle eintreffen: ein Schiff mit einem großen Innensaal, in dem bis  zu 120 Zuschauer untergebracht werden können.
Vorerst seien nach der Premiere vier Vorstellungen geplant, zwei im  Mai und zwei im Juni, war von Rolf Stiska, Chef der Kultur und Theater  GmbH, zu erfahren. Bei Bedarf soll es weitere geben. Die Karten, für die  bereits der Vorverkauf begonnen hat, kosten für Theatererlebnis und  kulinarische Genüsse 79 Euro.</div>
 <img src="fileadmin/Daten/RTEmagicC_19473ed912.gif.gif" height="21" width="1" alt="" /> 
<div class="content_top">Direkter Link zum Artikel: '<link http://www.mz-web.de/artikel?id=1326700681278 _blank>http://www.mz-web.de/artikel?id=1326700681278</link>'</div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wassersportler wollen nicht aufgeben</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/wassersportler-wollen-nicht-aufgeben/</link>
			<description>Wildwasserpark</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de VON MICHAEL FALGOWSKI, 25.01.12,&nbsp;
<div class="read"><span style="font-size:11px; font-weight:bold">HALLE (SAALE)/MZ.</span>&nbsp;Halles  Wassersportfreunde geben ihren Traum von einer Wildwasser-Strecke am  Pulverweiden-Wehr der Saale nicht auf. Nun soll eine Bürgerinitiative  (BI) gegründet werden: &quot;Pro Wildwasserpark für Wassertourismus,  Wassersport und Wasserrettung&quot;. Die Initiatoren hoffen, mit dieser BI  die Unterstützung für den Kanal, der auch Tausende Wassersporttouristen  nach Halle locken soll, auf eine breitere Basis zu stellen.  </div>
<div class="read">Die Projekt-Gruppe im Böllberger  Kanusportverein möchte erreichen, dass die Stadt doch noch einen  Fördermittelantrag beim Land einreicht. Zuletzt hatte der Stadtrat im  Herbst die Realisierung der Anlage abgelehnt. Nun droht die  Baugenehmigung von 2007 für das Fünf-Millionen-Euro-Projekt abzulaufen,  das ausschließlich über Fördermittel, Sponsoren und Eigenleistung  finanziert werden soll. </div>
<div class="read"> </div>
<div class="read"> Die Mitglieder des Böllberger Vereins fühlen sich  hintergangen. Bereits vor mehr als zehn Jahren haben sie gemeinsam mit  der Kommune den Wildwasserpark entwickelt: einen rund 300 Meter langen  Kanal am Pulverweiden-Gefälle der Saale für Freizeit-, Leistungs- und  Vereinssportler sowie Lebensretter-Training. Für die Planung wurden vom  Verein bereits für 80 000 Euro Eigenleistungen erbracht sowie 220 000  Euro von Sponsoren eingeworben und an die Stadt überwiesen worden. </div>
<div class="read"> </div>
<div class="read">Doch seit 2007 tritt das Projekt auf der  Stelle. Zuletzt hatte sich auch ein Konflikt mit den Stadtwerken  aufgetan. Das Unternehmen befürchtet Mindereinnahmen für sein geplantes  Kraftwerk durch für die Strecke abgezweigtes Wasser. Es gab deshalb  mehrere Vorschläge der Planer des Wildwasserparks, der die Wasserrechte  noch vor den Stadtwerken besitzt. Die Konkurrenz-Situation konnte aber  nicht entschärft werden. Nun bieten die BI-Initiatoren an, die benötigte  Wassermenge im Kanal weiter reduzieren zu wollen.  </div>
<div class="read"> </div>
<div class="read">Die Wassersportfreunde kritisieren zudem,  dass in Sachsen-Anhalt im Rahmen des &quot;Blauen Bandes&quot; nur  Basisinfrastrukturen wie Besucherinfos, Bootsanleger und Parkplätze  errichtet werden. Die Anzahl der Wassertouristen in Halle werde sich so  nicht nachhaltig steigern lassen. In Leipzig und Umland dagegen sei eine  dreistellige Millionensumme in Kanäle, Schleusen, Brücken, Segelhäfen,  Kanuparks und Feriensiedlungen investiert und so seien wirtschaftliche  Impulse gesetzt worden.  </div>
<div class="read"> </div>
<div class="read">Die Bürgerinitiative soll am Sonntag um 15 Uhr im Bootshaus, Böllberger Weg 18 c gegründet werden. 
Direkter Link zum Artikel: '<link http://www.mz-web.de/artikel?id=1326700680208 _blank>http://www.mz-web.de/artikel?id=1326700680208</link>'</div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussion zum Saale-Kanal ohne Widerpart</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/-08d50a289c/</link>
			<description>Befürworter ignorieren Einladung der studentischen Interessengemeinschaft &quot;Wurzelwerk&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[MZ-Bernburg berichtet ausführlich über spärlich besuchtes „Montagsforum&quot; der Grünen in Bernburg
BERNBURG/atz - Leider hatten die Befürworter des Saale-Schleusenkanals zwischen Calbe und Barby die Einladung der studentischen Interessengemeinschaft „Wurzelwerk&quot; nicht angenommen. So blieben die Gegner des Kanals, zu denen vor allem der Biologe und Elbe-Kenner Ernst Paul Dörfler gehört, beim „Montagsforum&quot; der Grünen in Bernburg weitgehend unter sich. Dabei wäre an diesem Abend eine passende Gelegenheit gewesen, sich seinen eigenen Eindruck über Pro- und Kontra-Argumente zu bilden.<br />Bekanntlich hatte im vergangenen Jahr die Abstufung der Saale zu einer so genannten Restwasserstraße durch das Bundesverkehrsministerium für erheblichen Wirbel bis zum Verkehrsministerium des Landes gesorgt. Daraufhin hatte sich mit Unterstützung des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt das so genannte Saalebündnis gegründet. Als Adresse für das Bündnis wird seitdem Landrat Ulrich Gerstner (SPD) genannt. Doch&nbsp;auch ein Vertreter des Landkreises fehlte an diesem Abend.<br />Am Dienstag, 31. Januar, soll auch im städtischen Umwelt- und Planungsausschuss ein Papier verabschiedet werden. Darin wird empfohlen, dass der Bernburger Oberbürgermeister damit beauftragt wird, sich für die Anbindung&nbsp;Bernburgs an das überörtlich Wasserstraßennetz und die Ver-wirklichung des Schleusenkanals Tornitz einzusetzen.<br />Dörfler, der dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) angehört, erläuterte in seinem Referat, warum er nichts vor dem Saalekanal hält.&nbsp;<br /><link fileadmin/Daten/Downloads/2012/01/MZ_vom_25._01._2012_-_Diskussion_zum_Saale-Kanal_ZG.jpg - download "Initiates file download">MZ Bernburg 25.01.2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Touristenstrom Elbe</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/touristenstrom-elbe/</link>
			<description>Zwischen Hamburg und Wittenberge: 300 000-Euro-Programm soll Angebot für Ausflügler und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<samp>HAMBURGER ABENDBLATT&nbsp;</samp>Matthias Rebaschus&nbsp;<em>17.01.2012</em>
<em>Hamburg.&nbsp;</em>Die Elbe zwischen Hamburg und Wittenberge im nordwestlichen Brandenburg soll zu einem besonderen Tourismusziel entwickelt werden. Und zwar auf und neben dem Fluss. Mit dem 300 000 Euro teuren Projekt &quot;Wassertourismus Elbe&quot; sollen für alle den Fluss umgebenden Gebiete touristische Angebote und Produkte entwickelt werden - für landgebundene Tagesausflüge und als Kurzreiseziel. Daneben soll die Elbe als Revier für Wassertouristen attraktiver werden, für Sportbootfahrer ebenso wie für Kreuzfahrer. Im Februar soll das Projekt starten. Bis März 2014 sollen die Pläne umgesetzt werden.
&quot;Es gibt im Norden neben der Lüneburger Heide auch die Elbe&quot;, sagt Jens Kowald, der Leiter des Projekts. Um die Flusslandschaft attraktiver zu machen, reiche es nicht, Fahrgäste auf der Elbe zwischen zwei Orten hin- und herzufahren. &quot;Wichtig ist es, den Gästen auch mehr im Umland anzubieten. Die Sehenswürdigkeiten der Elblandschaft müssen zum Beispiel mit E-Bikes, Kutschen, Bussen oder dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar sein&quot;, sagt Kowald. Dazu müsse ein Umdenken erfolgen. Zum Beispiel bei der Konkurrenz unter Reedern. Die Konkurrenz finde sich aber auch bei Anbietern von Wasser- und Landtouristik. &quot;Denn beide haben die 60plus-Generation im Auge&quot;, sagt Kowald.
Möglich wären Erlebnistouren, zum Beispiel eine Reise mit einem Stopp in Zollenspieker und dem Angebot, von dort mit dem Rad zu den Sehenswürdigkeiten der Vier- und Marschlande zu fahren. Weiterhin könnte man auch Schiffsreisen anbieten, die mehr bieten als den Besuch einer Altstadt. Dabei könnte man Führungen zu Naturschutzgebieten planen.
Im Kooperationsprojekt arbeiten die Landkreise Lüneburg, Harburg und Lüchow-Dannenberg, das Herzogtum Lauenburg, der Hamburger Bezirk Bergedorf sowie die Landkreise Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) und Prignitz (Brandenburg).
Die Projektgruppe der &quot;Metropolregion Hamburg&quot;, die sich gestern zu einer Konferenz traf, lobt in ihrem Programm die &quot;große Bekanntheit&quot;, die &quot;überregionale Strahlkraft&quot; und den &quot;großen Sympathiewert&quot; der Elbe und verweist auf &quot;Grundlagenstudien der vergangenen Jahre&quot;. Die Tourismusbranche wirbt da schon lebensnaher mit dem &quot;Schicksalsstrom&quot;, dessen &quot;1000-jährige Geschichte&quot; man mit Kreuzfahrten entdecken könne.
Das Schicksal des ehemaligen Grenzflusses, der auf fast 100 Kilometern Deutschland von der damaligen DDR trennte, schuf die Voraussetzungen für den Wassertourismus. Hier ist die Elbe tatsächlich noch weitgehend unverbaut, wie kaum ein Fluss in Europa.
&quot;Der Elbabschnitt zwischen Hamburg und Wittenberge bietet mit seiner einzigartigen Naturbelassenheit im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue, das ein Teil des Unesco-Biosphärenreservates ,Flusslandschaft Elbe' ist, und dem Elberadweg große Potenziale als Naherholungs- und Tourismusziel. Dieses weiterzuentwickeln ist das Ziel eines neuen Kooperationsprojekts&quot;, heißt es. Während Lüneburgs Landrat Manfred Nahrstedt besonders die &quot;Erhöhung der Wertschöpfung in diesen ländlichen Bereichen&quot; und die &quot;Schaffung neuer Arbeitsplätze&quot; lobt, freut sich Rolf Christiansen, Landrat aus Ludwigslust-Parchim &quot;besonders, dass wir in diesem Projekt die Bereiche links und rechts der Elbe mit der gleichen Brille betrachten und vereint voranbringen&quot;. Viel Arbeit für Projektleiter Jens Kowald: Ihm liegt daher besonders die Netzarbeit &quot;von der Kommune bis zum Reeder&quot; am Herzen. Verbessert werden sollen: das Image, die gemeinsame Vermarktung und die Profilierung der Natur- und Kulturlandschaft.
Kowald: &quot;Wir brauchen auch bessere Rahmenbedingungen für den Wassertourismus. Dazu gehören zum Beispiel die Zertifizierung der Häfen, die Weiterentwicklung der Infrastruktur, eine bessere Aufenthaltsqualität, mehr Service und Ausstattung.&quot; Weiterhin möchte Kowald die Ergebnisse auch nach dem Projektende 2014 langfristig sichern.
&quot;Ich bin guter Dinge, die fünf Bundesländer zu koordinieren&quot;, sagt der Geschäftsführer der Flusslandschaft Elbe GmbH, die in Bleckede ihren Sitz hat. Kowald kann sich auch vorstellen, dass Fluss-Kreuzfahrtschiffe über die Elbe und andereWasserwege zwischen Hamburg und Berlin oder sogar zwischen Hamburg und Dresden fahren. Diese Schiffe haben Platz für bis zu 2000 Passagiere. Zwei Schiffe dieses Typs gibt es schon: die &quot;Dresden&quot; und die &quot;Sans Souci&quot;.
Die etwa einwöchige Flussfahrt von Hamburg nach Berlin würde etwa 800 Euro kosten.
<link http://www.abendblatt.de/region/article2160064/Touristenstrom-Elbe.html - external-link-new-window>LINK</link>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klaus Schröter erhält Goldene IHK-Ehrenmedaille</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/klaus-schroeter-erhaelt-goldene-ihk-ehrenmedaille/</link>
			<description>HÖCHSTE IHK-AUSZEICHNUNG VERGEBEN</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK Halle-Dessau&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img src="fileadmin/Daten/Downloads/2011/12/LogoIHK-HD90.jpg" height="20" width="91" alt="" />
<strong>Dessau-Roßlau, 9. Januar 2012.</strong> Klaus Schröter, langjähriger Geschäftsführer der Hafenbetrieb Aken GmbH, ist anlässlich des diesjährigen Neujahrsempfangs der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) mit der Goldenen IHK-Ehrenmedaille ausgezeichnet worden.<br /><br />Schröter erhielt die höchste von der IHK zu vergebende Ehrung für seine unternehmerischen Leistungen und sein andauerndes Engagement für die Wirtschaft in Mitteldeutschland. „Ich freue mich sehr, heute einen der engagiertesten Botschafter für die Region auszeichnen zu dürfen. Klaus Schröter hat mit dem Neuaufbau und Erhalt des Hafens Aken und mit seinem Engagement für die Menschen vor Ort Beispiel gebend gewirkt. Er ist ein Vorbild“, so IHK-Präsidentin Carola Schaar in ihrer Laudatio.<br /><br />Der studierte Verkehrs- und Betriebswirt Schröter begann seine Laufbahn 1974 als Hafenbetriebsleiter Roßlau. 1978 wechselte er in gleicher Funktion in den Elbehafen Aken. Nach der Wiedervereinigung wurde Schröter in der 1992 gegründeten Hafenbetrieb Aken-Roßlau GmbH zum Geschäftsführer bestellt. Von 1993 bis zum August des vergangenen Jahres war er als Geschäftsführer der Hafenbetrieb Aken GmbH tätig. Seine Verdienste bei der Umstrukturierung seien groß, betont Schaar: „Schröter entwickelte den Binnenhafen zu einem auch über die Landesgrenzen hinaus bekannten Kompetenzzentrum für Schwergutlogistik – mit steigendem Umsatz und Gewinn.“<br /><br />Schröters Stimme habe Gewicht und werde stets mit Aufmerksamkeit gehört. „Als überregional anerkannter Fachmann hat er sich unermüdlich für die Belange der Elbschifffahrt, für die Binnenhäfen und die Verbesserung der Fahrwasserverhältnisse der Elbe zu Wort gemeldet.“ Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte sich Schröter auch im Ehrenamt, etwa als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr des Bundesverbandes öffentlicher Binnenhäfen e. V. und im Logistikbeirat beim Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt.<br /><br />Schröter war zudem Gründungsmitglied des IHK-Verkehrsausschusses. Mit der Goldenen Ehrenmedaille hat die IHK nunmehr 17 Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft geehrt, die sich um den mitteldeutschen Wirtschaftsraum verdient gemacht haben. Die erste IHK-Ehrenmedaille erhielt im Jahr 1997 der ehemalige Bundesaußenminister, Hans-Dietrich Genscher.]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsidentenwechsel beim BDB e.V.</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/praesidentenwechsel-beim-bdb-ev/</link>
			<description>Georg Hötte (Rhenus PartnerShip) an die Verbandsspitze gewählt 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[PRESSEINFORMATION - Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) -<br />11. Januar 2012
Einstimmig hat der Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) am 11. Januar 2012 im Duisburger „Haus Rhein“, dem Sitz des BDB, Georg Hötte zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Georg Hötte, Geschäftsführer der Rhenus PartnerShip GmbH &amp; Co. KG (Duisburg), tritt damit die Nachfolge von Dr. Gunther Jaegers (Reederei Jae-gers GmbH) an, der bereits bei seiner Wiederwahl im April 2010 erklärt hatte, das Amt des BDB-Präsidenten nur bis Anfang des Jahres 2012 auszuüben. Georg Hötte dankte seinem Vorgänger für das bisherige außerordentliche Engagement und freut sich über die auch zukünftig gegebene Unterstützung durch den Tankreeder in den Verbandsgremien: Dr. Gunther Jaegers wird nach seiner heutigen Wahl zum Vize-Präsidenten auch weiterhin sowohl im Vorstand als auch im Prä-sidium des BDB aktiv mitwirken.<br /><br />Dem Vorstand des BDB gehört Georg Hötte, der im Sommer letzten Jahres seinen 60. Geburts-tag feierte, bereits seit Juni 1998 an. In das Präsidium wurde er im Oktober 2001 gewählt. Zu Höttes weiteren ehrenamtlichen Aufgaben für die nationale und internationale Binnenschifffahrt zählen unter anderem: <br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vize-Präsident im Arbeitgeberverband der deutschen Binnenschiffahrt e.V. (AdB)<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorsitz im Beirat der Wasserschutzpolizei NRW<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorstandsmitglied in der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitglied im Verwaltungsrat und im Direktionsausschuss der Internationalen Vereinigung zur Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen der Binnenschifffahrt und der Versicherung und zur Führung des Binnenschiffsregisters in Europa (IVR)<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorsitz der Schubschifffahrtskommission im europäischen Dachverband für die Binnen-schifffahrt, EBU<br /><br />Georg Hötte ist zudem Mitglied der deutschen Delegation in der Arbeitsgemeinschaft für Umwelt-fragen der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR) und der Donaukommission. Er ist berufenes Mitglied im Beirat zur Umsetzung des Nationalen Hafenkonzepts der Bundesregierung. <br /><br />Georg Hötte, der ab 1986 als Geschäftsführer im BDB tätig war, trat 1994 in die Geschäftsfüh-rung der Bilgenentölungsgesellschaft mbH ein, einer Tochtergesellschaft der ehemaligen Raab Karcher Reederei und Spedition GmbH in Duisburg. Im Jahr 2001 wurde er in den Vorstand der RS PartnerShip AG, der heutigen Rhenus PartnerShip GmbH &amp; Co. KG berufen, die Teil der Shipping Gruppe des Geschäftsbereichs Port Logistics der Rhenus Gruppe ist. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weitere Umfrage-Details sprechen für den Saale-Ausbau</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/weitere-umfrage-details-sprechen-fuer-den-saale-ausbau/</link>
			<description>Vor allem jungen Menschen stehen hinter der Saale als wichtigen Standortfaktor</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 1 – 2012
<span style="LETTER-SPACING: -0.4pt; FONT-SIZE: 9.5pt">Am 12 Dezember teilte das Saale-Bündis erste Ergebnisse einer umfamgreichen Befragung der Öffentlicheit mit.<br /><br /></span><span style="LETTER-SPACING: -0.15pt; FONT-SIZE: 9.5pt">Vor etwas mehr als zwei Monaten, also am 4. Oktober, nahm das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr die Saale-Konferenz in Halle zum Anlass, eine reprä­sentative Umfrage zur infrastrukturellen Entwicklung in der Saale-Region der Öf­fentlichkeit vorzustellen. Für die Erfassung des Meinungsbildes hatten die Berliner Meinungsforscher der INFO GmbH im Zeitraum vom 9. bis 18. August dieses Jah­res 1000 Menschen ab 18 Jahre in der Saale-Region telefonisch interviewt.</span>
Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass mit 74 % fast drei Viertel der Bewohner in der Saale-Region sagen, dass auf dem Fluss weiterhin Schifffahrt für Wirtschaft und Tourismus möglich sein sollte. Sie erteilen damit den Plänen der Bundesregierung zur Herabstufung der Saale als Rest-Wasser­straße eine klare Absage.&nbsp; ...&nbsp;<link fileadmin/Daten/Downloads/2011/12/BS_01_12_S14.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:33:00 +0100</pubDate>
			
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