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		<title>VHdS-Saalenachrichten</title>
		<link>http://www.saaleverein.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten zum Saaleausbau</description>
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			<title>VHdS-Saalenachrichten</title>
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			<description>Aktuelle Neuigkeiten zum Saaleausbau</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 07:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Weltmeer-Anschluss</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/weltmeer-anschluss/</link>
			<description>Sachsen-Anhalt rückt das Hafenhinterland in den Fokus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Magdeburger Sonntag, 17.05.13
Vom 3. bis 5. Juli treffen sich in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt  Logistiker aus ganz Europa zur ersten europäischen  Hafenhinterland-Konferenz. Ihr Blick richtet sich auf die  Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in  der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Europa 2020 Strategie. 
<div class="articleBody">Die Verknüpfung des Seehafens Hamburg und  der Warenstrom sowie die Transportmöglichkeiten des kombinierten  Verkehrs über das Bundesland Sachsen-Anhalt nach Osteuropa und die  gemeinsame landübergreifende Arbeit der Logistikunternehmen,  Handelskammern und Vereine stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die  Konferenz bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den  europäischen Logistikern, Logistikunternehmern und  Logistikdienstleistern. 
Dass die erste Hafenhinterland-Konferenz in Magdeburg stattfindet,  ist dabei kein Zufall: Der Magdeburger Hafen ist einer der bedeutendsten  Binnenhäfen und Hinterlanddrehscheibe in und für Mitteldeutschland.  Während der Konferenz wird der Hafen mit seinen Umschlagmöglichkeiten im  Rahmen der Convention Tour I besichtigt. Zeitgleich können Teilnehmer  der Hafenhinterland-Konferenz auch das einzigartige Bauwerk des  Wasserstraßenkreuzes mit 918 Metern Länge, erkunden.
Die vollständig aus Stahl konstruierte Kanalbrücke stellt das  Kernstück des Wasserstraßenkreuzes dar. Sie führt seit 2003 den  Mittellandkanal, die einzige Ost-West-Wasserstraße Norddeutschlands,  über die Elbe hinweg in Richtung Elbe-Havel-Kanal. Somit ist eine  ganzjährige vollschiffige und vom Wasserstand der Elbe unabhängige  Anbindung der Magdeburger Häfen an den Mittellandkanal möglich. 
Der Magdeburger Hafen besteht aus insgesamt drei Hafengebieten. Im  Industriehafen und im Kanalhafen stehen 655 Hektar für Hafen-, Gewerbe-  und Industriebetriebe zur Verfügung. Im Jahr 2006 sind mit dem  Containerterminal Hansehafen weitere 40 Hektar hinzugekommen. Der  GVZ-Hansehafen wird für den Container- und Schwerlastumschlag mit einer  Jahreskapazität von 33.000 Containern genutzt. Zusätzlich können weitere  100 Hektar in unmittelbarer Hafennähe beansprucht werden. Neben dem  traditionellen Hafengeschäft wie Umschlag, Lagerei und Verteilung  verfügt er über einen bedeutenden Logistikbereich. Seit der Fertigstellung des Güterverkehrszentrums verfügt der Hansehafen  in Magdeburg über ein großes Gelände als Ansiedlungsfläche für  Industrie- und Logistik-Unternehmen. Unternehmen, vor allem aus dem  Mineralöl, Getreide und Futtermittelbereich haben sich angesiedelt. Der  größte deutsche Hersteller von <span style="text-decoration:underline"><a href="http://magdeburgersonntag.info/artikel/weltmeer-anschluss-0516#" id="_GPLITA_0" title="Click to Continue &gt; by Giant Savings Extension">Windkraftanlagen</a></span>,  die Enercon GmbH, liegt Zaun an Zaun in unmittelbarer Nachbarschaft zum  Hafen. Er verfügt auch über ein Gleisnetz von 54 Kilometer Länge und  ein Containerterminal für den kombinierten Verkehr.
Ein weiterer logistischer Vorteil ist die Niedrigwasserschleuse im  Magdeburger Hansehafen, die eine wasserstandsunabhängige Be- und  Entladung ermöglicht. Sie wird bei niedrigen Elbwasserständen betrieben  und gewährleistet einen ganzjährigen Wasserstand von rund vier Metern.</div>
 		 	 		
Link:<br /> http://magdeburgersonntag.info/artikel/weltmeer-anschluss-0516

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			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demonstration vor dem Landtag Sachsen-Anhalts am 16.05.2013</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/demonstration-vor-dem-landtag-sachsen-anhalts-am-16052013/</link>
			<description>Der B U N D hat am 16. Mai 2013 vor dem Ausweich-Quartier des Landtages gegen die Anmeldungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der B U N D hat am 16. Mai 2013 vor dem Ausweich-Quartier des Landtages gegen die Anmeldungen Sachsen-Anhalt für die A 14 und den Saale-Seiten-Kanal zum Bundesverkehrswegeplan 2015 mit einigen Mitgliedern und Sympathisanten demonstriert.
<img src="http://www.saaleverein.de/fileadmin/Daten/Bilder/News/2013/05/Demo_020-300.jpg" height="183" width="300" alt="" />
Eine größere Gruppe der Befürworter, bestehend aus Vertretern der Befürworter des Weiterbaus der A 14 und der Errichtung des Saale-Seiten-Kanals, hier insbesondere vom Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt, vom Saalebündnis,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>von den Schiffervereinen Alsleben, Aken und Magdeburg und sowie vom BDB- Bezirksausschuss Nordostdeutsche Wasserstraßen demonstrierte dafür, diese verkehrswirtschaftlich notwendigen Projekte endlich anzufangen bzw. weiter zu bauen, um der Wirtschaft vernünftige Wege für die Logistik zur Verfügung zu stellen. 
Ingo Klinder
<link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/Vst._17.05.2013.pdf - download "Initiates file download">Volksstimme Magdeburg 17.05.2013</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land hält am Saale-Kanal fest</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/land-haelt-am-saale-kanal-fest/</link>
			<description>FOCUS Online, 10.05.2013
Die Landesregierung hält am Bau des seit Jahren umstrittenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[FOCUS Online, 10.05.2013
<strong>Die Landesregierung hält am Bau des seit Jahren umstrittenen Saale-Seitenkanals fest. Das Projekt wurde jetzt offiziell für den Bundesverkehrswegeplan 2015 beim Bundesministerium für Verkehr ...</strong>
gereicht, wie das Verkehrsministerium in Magdeburg auf Anfrage mitteilte. Der Elbe-Saale-Kanal bei Tornitz im Salzlandkreis soll die Schiffbarkeit der Saale verbessern. Auf einer Länge von bis zu zehn Kilometern soll er zahlreiche Windungen der Saale kurz vor dem Zusammenfluss mit der Elbe überbrücken. Die Kosten wurden bislang auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt. In der Liste für Berlin ist aber keine Summe genannt.
<link http://www.focus.de/regional/magdeburg/verkehr-land-haelt-am-saale-kanal-fest_aid_985394.html>http://www.focus.de/regional/magdeburg/verkehr-land-haelt-am-saale-kanal-fest_aid_985394.html</link>

]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sachsen-Anhalt kämpft für Saale-Ausbau</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/sachsen-anhalt-kaempft-fuer-saale-ausbau/</link>
			<description>Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013
Das Projekt wird für den neuen Bundesverkehrswegeplan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013
<strong>Das Projekt wird für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Nach dem Gutachterstreit ist die Entscheidung über den umstrittenen Ausbau der Saale zunächst vertagt. Landesregierung und Schifffahrt wollen Herabstufung der Wasserstraße verhindern.</strong>
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) haben sich darauf verständigt, dass über den umstrittenen Ausbau der Saale erst im<br />Rahmen des kommenden Bundesverkehrswegeplans 2015 zu entscheiden ist.Das Land will das Projekt dafür anmelden. Damit bleibe die Vollendung des Saaleausbaus klares Ziel der Landesregierung.<br />»Damit ist die Äußerung des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann,für den Saale-Ausbau sei kein Geld da, vom Tisch«, erklärte Manfred Sprinzek, Präsidentndes Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS). Und damit sei auch klar, dass das derzeitige Bundesverkehrsministerium nicht über den Saale-Kanal entscheiden werde.<br /><br /><strong>Faktische »Trockenlegung«<br /></strong><br />Das Verkehrsministerium der schwarzgelben Koalition sei vor allem mit der umstrittenen und von der hiesigen Wirtschaft entschieden abgelehnten Wasserstraßenklassifizierung, die die faktische »Trockenlegung « der ostdeutschen Wasserstraßen bedeute, in den Schlagzeilen. Demonstrationen gegen diese Binnenschifffahrtspolitik in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin<br />hätten den Ernst der Lage und die Notwendigkeit politisch ausgewogener Lösungen gezeigt, so Sprinzek.<br />Die Vollendung des Saale-Ausbaus war durch die schwarz-gelbe Koalition in den Bundesverkehrswegeplan 1992 aufgenommen und später durch die rot-grüne Regierung 2003 in den vordringlichen Bedarf eingeordnet worden. Ende vergangenen Jahres entbrannte dann jedoch ein Streit um zwei gegensätzliche Gutachten.&nbsp;&nbsp; <link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/BS_4-13_S._17.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen<br /></link>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goldene Anker für Webel und Bütow</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/goldene-anker-fuer-webel-und-buetow/</link>
			<description>Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013,  Von Christian Knoll
Der Landesverband der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013,&nbsp; Von Christian Knoll
<strong>Der Landesverband der Schiffervereine Sachsen-Anhalts vergibt meistens jährlich die Auszeichnung »Goldener Anker« an verdienstvolle Persönlichkeiten, die sich über viele Jahre um die Förderung der Schifffahrt auf Elbe und Saale verdient gemacht haben.</strong><br /><br />In diesem März war es wieder soweit. Der Landesverband der Schiffervereine Sachsen-Anhalts hatte in den »Goldenen Ring« nach Alsleben eingeladen, um diese Ehrung erneut zu verleihen. Dieses Mal an den Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalts, Thomas Webel, und an den langjährigen<br />Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe (SBO) und Vorsitzendenn des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV), Detlef Bütow.<br /><br />Webel, so hieß es in der Laudatio, habe wie kein anderer Landesverkehrsminister das Erbe seines Vorgängers Karl-Heinz Daehre angetreten und kämpfe unermüdlich gemeinsam mit dem Verein zur Hebung<br />der Saale-Schifffahrt (VHdS) für das Projekt eines Saale-Seiten-Kanals.<br />Webel ist seit 2004 aktiv in die Verkehrspolitik seines Landes in den verschiedensten Gremien eingebunden und kämpft für die Verbesserung der Schifffahrtsbedingungen von Elbe und Saale. Weil es darum gehe, so sagte es Webel selbst, dass das ganze Wirtschaftsgebiet von der Saale bis hin zu Bitterfeld-Leuna nicht vom umweltfreundlichsten Verkehrsträger genutzt werden könne. Er werde alles dafür tun, dass der Saale-Seiten-Kanal als vordringlicher Bedarf in den Verkehrswegeplan 2015 aufgenommen<br />werde. »Dafür werde ich meine ganze Kraft einsetzen.«<br />Webel versprach, mit dem Bundesverkehrsminister in engem Kontakt dafür zu<br />streiten, dass die Saale nicht als Restwassermeneingestuft werde. Gleichzeitig verwahrte er sich gegen eine Aussage von Staatssekretär Enak Ferlemanns auf der Elbe-Flusskonferenz am 5. März, wonach nicht auszuschließen sei, dass künftig vielleicht auch die Schleusen oberhalb von Calbe aufgegeben werden könnten, sollte die Saale als Restwasserstraße eingestuft werden. Das würde nicht nur die Güterschifffahrt treffen, sondern auch den Tourismus und die einzige Schiffswerft an der Saale die Fischer-Werft.
<link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/BS_4_S.15.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land bemüht sich um Saale-Elster-Kanal</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/land-bemueht-sich-um-saale-elster-kanal/</link>
			<description>mz-web.de, 01.05.2013, Von Dirk Skrzypczak
 	     Die Zukunft des Saale-Elster-Kanals ist offen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de, 01.05.2013, Von Dirk Skrzypczak
<div class="TeaserText"> 	     <strong>Die Zukunft des Saale-Elster-Kanals ist offen. Ob der Kanalbau zwischen  Günthersdorf und Leuna vollendet wird liegt nun an Land und Bund.</strong></div>
Die  Zukunft des Saale-Elster-Kanals zwischen Leipzig und Leuna wird wohl zu  einem politischen Gezerre zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und dem  Bund. Ob der Kanalbau auf den knapp acht Kilometern von Günthersdorf bis  zur Saale bei Leuna vollendet wird, soll die Bundesregierung  entscheiden. So sieht es jedenfalls das Ministerium für  Landesentwicklung und Verkehr in Magdeburg. „Der Kanal ist eine  Bundeswasserstraße. Somit liegt die Zuständigkeit einzig und allein beim  Bund“, sagte Ministeriumssprecher Bernd Kaufholz am Dienstag der MZ.  Gleichwohl will sich Sachsen-Anhalt für den knapp 106 Millionen Euro  teuren Weiterbau einsetzen und das Projekt erneut für den  Bundesverkehrswegeplan 2015 einreichen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsen-Anhalt rückt das Hafenhinterland in den Fokus </title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/sachsen-anhalt-rueckt-das-hafenhinterland-in-den-fokus/</link>
			<description>IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, 30.04.2013
Magdeburg (ots) - Vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, 30.04.2013
Magdeburg (ots) - Vom 03. bis 05. Juli treffen sich in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Logistiker aus ganz <link http://www.presseportal.de/stichwort/europa/815 - pm_ref_link "Stichwort: Europa">Europa</link> zur ersten europäischen Hafenhinterland-Konferenz. Ihr Blick richtet sich auf die Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Europa 2020 Strategie. 
Die Verknüpfung des Seehafens Hamburg und der Warenstrom sowie die Transportmöglichkeiten des kombinierten Verkehrs über das Bundesland Sachsen-Anhalt nach Osteuropa und die gemeinsame landübergreifende Arbeit der Logistikunternehmen, Handelskammern und Vereine stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Konferenz bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den europäischen Logistikern, Logistikunternehmern und Logistikdienstleistern. 
Dass die erste Hafenhinterland-Konferenz in Magdeburg stattfindet, ist dabei kein Zufall: Der Magdeburger Hafen ist einer der bedeutendsten Binnenhäfen und Hinterlanddrehscheibe in und für Mitteldeutschland. Während der Konferenz wird der Hafen mit seinen Umschlagmöglichkeiten im Rahmen der Convention Tour I besichtigt. Zeitgleich können Teilnehmer der Hafenhinterland-Konferenz auch das einzigartige Bauwerk des Wasserstraßenkreuzes mit 918 m Länge, erkunden. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saaleschiffertreffen am 06.04-2013 im Saalekahn in Halle an der Saale</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/saaleschiffertreffen-am-0604-2013-im-saalekahn-in-halle-an-der-saale-1/</link>
			<description>IX. Saaleschiffertreffen in Halle (Saale)
Petrus meinte es nicht so gut mit uns, dennoch warteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>IX. Saaleschiffertreffen in Halle (Saale)</strong>
<strong></strong>Petrus meinte es nicht so gut mit uns, dennoch warteten schon die ersten Gäste. Wir trafen uns nun schon zum IX. Saaleschiffertreffen an Bord des „Saalekahn&quot;s. Das Hotel „Ankerhotstellte uns, schon wie in den vergangenen Jahren, die Räumlichkeiten zur Verfügung. Diese ehemaligen Zollschuppen, ausgebaut zur Gaststätte mit historischer Ausstattung zur Saale, Salz und Saale¬schiffahrt, ein idealer Treffpunkt.<br />Inzwischen waren schon eine ganze Anzahl Schiffsleute eingetroffen. So fanden Siegfried Euler aus Dresden, Gert Müller aus Quizöbel/Havel, Klaus Wedmann aus Magdeburg ebenso den Weg nach Halle, wie auch der Vorsitzende der Schiffervereine in Sachsen Anhalt, Ernst Wilhelm Wehlmann und Manfred Sprinzek, Präsident des „Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt“. Es wäre müßig jetzt alle Fahrens Leute und Gäste aufzuzählen, „weltweit&quot; kamen ca. 60 Interessiert zum Treffen angereist.<br />Besondere Freude war ja für viele Freunde das Wiedersehen mit den „alten Kumpels&quot; nach langer oder längerer Zeit Erinnerungen wurden ausgetauscht Bilder machten die Runde und alte Geschichten lebten wieder auf. Nach und nach trafen auch einige „Neue&quot; ein, da war die Freude natürlich groß.<br />Manfred Sprinzek versorgte uns, wie schon die anderen Jahre, mit Info-Material zur Saale und dem Saalekanal. Leider ruht die Sache zur Zeit, es mangelt an Geld und die Politik ist beim nächsten Verkehrswegeplan gefragt. Peter Schüssler war von Dessau angereist und brachte die Nachauflage des Buches, über den Lastensegler BERTA mit. Von Jena kam das Modell eines Schleppkahnes der dann nach Quitzöbel weiter &quot;schwamm&quot;.<br />Einen besonderen Beitrag zu diesem Treffen hatten sich Gert Pannier und Klaus Bornemann einfallen lassen. Ein Vortrag über die Kettenschifffahrt und ein dazugehöriger alter Film über die Kettendampfer auf dem Neckar. Fast alle Besucher hatten sich zu diesem interessanten Stück Geschichte in dem dafür hergerichteten Nebenraum eingefunden.<br />An sonst war es wie schon immer, ein „Kaffeeklatsch&quot; für Schiffer, Stoff zum Thema gab es genug, zumal ja immer neue Schiffsleute eintrafen. So vergingen die Stunden und am späten Nachmittag verabschiedeten sich die ersten Heimfahrer. Alle waren sich sicher, im nächsten Jahr, zum X. Saaleschiffertreffen, sind wir wieder dabei<br />Auch für das leibliche Wohl war an diesem Tag gesorgt, die gute Küche des „Saalekahn&quot; hatte einige gute Sachen zu bieten. An dieser Stelle also ein dickes Dankeschön an die Besatzung.<br />Der Abend endete dann mit den letzten „Einheimischen&quot;, schön mit den Gedanken an das nächste Saaleschiffertreffen.<br />Also dann, bis zum<strong> X.Saaleschiffertreffen in 2014</strong>
<strong><br /></strong> herzlichst Dieter Schröder Gert Pannier<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chaos auf den blauen Straßen</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/chaos-auf-den-blauen-strassen/</link>
			<description>Ramsauers Pläne für die Gewässerverwaltung stoßen auf Kritik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neues Deutschland, 30.04.2013, Von Hermannus Pfeiffer

<strong>Verkehrsminister Ramsauer will die Schifffahrtsverwaltung zentralisieren  und die meisten Wasserstraßen stilllegen - am Parlament vorbei.</strong>
 	Straßen, die mit Schlaglöchern gepflastert sind, gesperrte  Autobahnbrücken und überlastete Bahnen: Die Bundesregierung spart das  Verkehrsnetz in Deutschland kaputt, so der Vorwurf der Opposition im  Bundestag. Und nach dem 1. Mai droht nun den Wasserstraßen der  Verkehrsinfarkt. Dabei bietet die Binnenschifffahrt den einzigen  Transportweg, der noch über erhebliche Kapazitätsreserven verfügt.
 	Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer verfolgt einen Doppelplan. Zum  einen werden die Wasserwege, die die Bundesrepublik in einer Länge von  insgesamt 7000 Kilometern durchziehen, erstmals kategorisiert. Die  meisten Flussstrecken will der CSU-Politiker auf B- oder C-Niveau  einstufen oder sogar in die Kategorie »sonstige« (nur für touristische  Zwecke benötigt). In vielen Fällen wird dies einer Stilllegung  gleichkommen. Angesichts knapper Kassen will der Bund künftig nur noch  in die A-Kategorie nennenswert investieren. Dort, wo die größten  Tonnenmengen umgeschlagen werden, also über den Rhein sowie über Flüsse  und Kanäle, die den Hamburger Hafen mit seinem Hinterland und dem Rhein  verbinden. Zum anderen will Bergwanderer Ramsauer mit dem Rückbau des  Wasserstraßennetzes die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes  (WSV) verkleinern. Ausgerechnet am 1. Mai setzt der Minister seinen  umstrittenen Organisationserlass in Kraft.
<div class="Infobox Accordion"><div>Für den im Streit um den Main-Donau-Kanal erprobten Bayern hagelte es  in den vergangenen Wochen Kritik von fast allen Seiten. Die Gewerkschaft  ver.di fordert eine »volle Absicherung der Beschäftigten« in der WSV.  Die Linkspartei wirft Ramsauer vor, per Order di Mufti seine  Organisationsreform durchzuboxen, ohne Beschlussfassung des Parlaments.  Auch zahlreiche Landesregierungen haben das Vorgehen scharf kritisiert.  Sie wollen bei den schmerzhaften Standortentscheidungen zumindest  mitreden.</div></div>
 	Für seinen Doppelplan beruft sich Ramsauer auf ein Ende Januar  vorgestelltes Gutachten »Zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der  Binnenhäfen«. Erstellt wurde es von Planco Consulting in Essen. Von über  100 Binnenhäfen in Deutschland erhalten darin nur 7 den A-Status, der  einen weiteren Ausbau sichern würde. Dazu zählen Nürnberg und der  weltgrößte Binnenhafen Duisburg. Erst in der B-Kategorie folgt die  ostdeutsche Nummer eins Magdeburg.
 	Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen wirft der Studie vor, den  Fokus zu stark auf den Containerverkehr und die Hinterlandanbindung der  Seehäfen gelegt zu haben. Außerdem seien nur 30 Häfen - allerdings die  größten - eingeflossen. Kritik kommt auch aus der Industrie. So  verschickt der französische Konzern Alstom seine sperrigen  Maschinenanlagen von Kassel aus über die Oberweser, und über die Mosel  wird Kohle für die Stahlindustrie verfrachtet. Noch. Ein Versanden ihrer  Reviere befürchten auch Millionen Freizeitsegler, Bootstouristen und  Berufsfischer, wenn ihre Häfen nur noch mit »C« oder schlechter  abschneiden.
 	Auf der 8. Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel, an der auch  Kanzlerin Angela Merkel teilnahm, verteidigte Ramsauer kürzlich seine  Pläne: In diesem Jahr stünden gerade mal elf Milliarden Euro für die  gesamte Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung, und das müsse für  Autobahnen, Bahn und Wasserstraßen ausreichen. Dabei gibt es auch auf  den blauen Straßen viele Baustellen: Der neue Tiefseehafen Wilhelmshaven  droht zur Investitionsruine zu verkommen; die Fahrrinnen von Elbe,  Weser und Ems sollen vertieft, Nadelöhre wie das Schiffshebewerke bei  Lüneburg müssten ausgeweitet und der marode Nord-Ostsee-Kanal müsste  instand gesetzt werden. Allein Erhalt und Ausbau des meist befahrenen  Kanals der Welt, der kürzlich wegen maroder Schleusen vorübergehend  geschlossen werden sollte, dürften weit mehr als eine Milliarde Euro  kosten.
 	Durch den Sparkurs der Bundesregierung stehen auch internationale  Verbindungen im Stau. So baut Frankreich auf mehr als 100 Kilometern  einen neuen »Canal Seine-Nord Europe« für 4,2 Milliarden Euro. Und die  Europäische Kommission will den Anteil der vergleichsweise  umweltfreundlichen Binnenschifffahrt am gesamten Verkehr bis 2050 auf 20  Prozent mehr als verdoppeln.
URL: <link http://www.neues-deutschland.de/artikel/820302.chaos-auf-den-blauen-strassen.html>http://www.neues-deutschland.de/artikel/820302.chaos-auf-den-blauen-strassen.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elster-Saale-Kanal: Die Abnick-Vorlage für den Stadtrat am 15. Mai (1)</title>
			<link>http://www.saaleverein.de/aktuelles/nachricht/artikel/elster-saale-kanal-die-abnick-vorlage-fuer-den-stadtrat-am-15-mai-1/</link>
			<description>Leipziger Internet Zeitung
Ralf Julke  26.04.2013 
Seit einigen Wochen treibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(68, 68, 68); font-family: verdana, arial, helvetica; font-size: 13px; line-height: 17px;">Leipziger&nbsp;</span><span style="margin: 0px; padding: 0px; color: rgb(51, 51, 51); font-family: verdana, arial, helvetica; font-size: 13px; line-height: 17px;"><a title="Click to Continue &gt; by Giant Savings Extension" id="_GPLITA_0" href="http://www.l-iz.de/Allgemeines/Impressum/impressum.html#" in_rurl="http://i.trkjmp.com/click?v=REU6MzIzOTA6MTE1MDppbnRlcm5ldDo1ZTdhNmM5ZmRhZGIzYThkMTBlYmUyYTk2NDFjZmIwMTp6LTEyNDItMTU0MDE2Ond3dy5sLWl6LmRlOjA6MA">Internet</a></span><span style="color: rgb(68, 68, 68); font-family: verdana, arial, helvetica; font-size: 13px; line-height: 17px;">&nbsp;Zeitung</span>
Ralf Julke &nbsp;26.04.2013&nbsp;
Seit einigen Wochen treibt eine Informationsvorlage zum Elster-Saale-Kanal durch die Ausschüsse, als gäbe es weder eine Alternative noch Kritik. Im Gegenteil. Man serviert das Papierhäppchen mit Mayonnaise. Attraktivitätssteigerung, Einkommenseffekt, Synergieffekt heißen die Phrasen, mit denen auch die Vorlage, die am 15. Mai im Leipziger Stadtrat abgestimmt werden soll, gespickt ist.“
&nbsp;<b><i>Mehr auf L-IZ.de</i></b>
<b><i>Link zum Artikel:&nbsp;<br /></i></b><link http://www.l-iz.de/Politik/Region/2013/04/Elster-Saale-Kanal-Die-Abnick-Vorlage-fuer-den-Stadtrat-47915.html>http://www.l-iz.de/Politik/Region/2013/04/Elster-Saale-Kanal-Die-Abnick-Vorlage-fuer-den-Stadtrat-47915.html</link>&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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