Ansiedlungen im Hafen

Mittwoch, 30. Juli 2008, 07:16 Uhr

Ansiedlungen im Hafen

Stehvermögen gefragt

Mitteldeutsche Zeitung 29.07.2008 von ANDREAS LüHMANN

 

 

Immer wieder wird Halles Hafen für tot erklärt, weil dort kein Schiffsumschlag stattfindet, was man eigentlich von einem Hafen erwartet. Doch solche Beschrei­bungen greifen zu kurz. Sie be­rücksichtigen nicht, dass es in Trotha um eine sehr langfristige Entwicklung geht, von der die Re­gion - so viel Optimismus darf sein - in Zukunft profitieren wird.

Für Firmen, die in Mitteldeutsch­land nach geeigneten Investi­tionsstandorten suchen, ist das Hafengelände eine Überlegung wert. Die Anbindung an Schiene und Straße ist optimal und wird sich noch verbessern, wenn der Autobahnring um Halle eines Ta­ges geschlossen ist. Und was den Schiffsweg über die Saale betrifft, ist dieser für die Zukunft nicht ausgeschlossen.

Die Chancen werden von immer mehr Investoren erkannt, das zei­gen die Ansiedlungserfolge der Stadtwerke. Deren Hafen-Tochter produziert in Trotha zwar noch Verluste, doch das Minus ist zu­letzt kleiner geworden. Das Ziel muss sein, in Zukunft ein Plus zu erwirtschaften. Mit Stehvermö­gen ist es zu erreichen.

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