Die Elbe als Lebensader der Euroregion

Donnerstag, 27. Juni 2013, 11:13 Uhr

Die Elbe als Lebensader der Euroregion

Die Holzverladestelle am Zellulosewerk Stendal-Arnburg an der Elbe entlastet durch Tranpost des Schnittholzes auf den Wasser die Straßen.und entlastet die Umwelt

Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 6 – 2013, Von Christian Knoll

Der 11. Internationale Workshop des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins in Dresden vereinte etwa 40 Teilnehmen aus Deutschland und Tschechien. Ihre gemeinsame Forderung: Endlich ein Gesamtkonzept für einen schiffbaren Fluss.

Dieser Workshop verfolgte das Ziel, die Funktion und die Nutzung des Flusses
Elbe/Labe – zum Beispiel als Wasserspender für Industrie und Landwirtschaft, Wasserabfluss und Hochwasserschutz, Naturraum, Erholungs- und Wassersportbereich sowie als Verkehrsweg und all diese Aspekte auch in ihrem Zusammenwirken zu beleuchten.

Die tschechische Generalkonsulin Jarmila Krejcikova hob in ihrem Grußwort hervor, dass ihr, seit sie in Dresden residiert, die Elbe sehr ans Herz gewachsen sei, dass die Elbe Landschaft verschönere, dass Fahrgast- wie auch Güterschiffe den Nutzen eines schiffbaren Flusses unterstreichen würden und dass  alles dafür getan werden sollte, ihn zu erhalten.

Der deutsche Vertreter, Abteilungsleiter Ulrich Kraus aus dem Sächsischen Umweltministerium, lobte, dass sich die Elbe wieder als lebendiger Fluss entwickelt habe. Noch vor 20 Jahren habe er sich nicht vorstellen können, dass sie einmal wieder so sauber und fischreich sein werde und nun sogar zum Baden geeignet sei. Er betonte, dass die Kommission zum Schutz der Elbe Vorhaben beschlossen hätte, nicht nur zu ihrem Schutz, sondern durchaus auch für ihre Nutzung als Wasser- und Wirtschaftsweg.   ... weiterlesen

 

 

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