Kältewelle

Freitag, 09. Januar 2009, 10:58 Uhr

Kältewelle

Elbe wegen Eisgangs für Schifffahrt gesperrt

WELT ONLINE 9. Januar 2009

Die arktischen Temperaturen haben jetzt auch die Schifffahrt auf der Elbe lahmgelegt. Der Fluss ist in der Nacht zum Freitag auf einer Länge von rund 100 Kilometern gesperrt worden. Noch am Donnerstag hatte Eisbrecher verzweifelt versucht, die Fahrrinne für Binnenschiffe offen zu halten. Doch gegen die Kälte war nichts zu machen.

Die Elbe ist in der Nacht zum Freitag oberhalb von Hamburg wegen einer dichten Decke aus Eisschollen für die Schifffahrt gesperrt worden. Wie ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg am Morgen mitteilte, wurde der Fluss auf einer Länge von gut 100 Kilometern bis auf weiteres gesperrt. Damit sei auch der Zugang von Hamburg zum Elbe-Seiten-Kanal unterbunden. Am Donnerstag waren letzte Binnenschiffe mit Unterstützung von Eisbrechern in Häfen gebracht worden. Schon vorher hatten die Elb-Fähren in Richtung der niedersächsischen Orte Darchau und Neu-Bleckede ihren Verkehr eingestellt.

Der Elbe-Lübeck-Kanal war bereits am Donnerstag geschlossen worden. In dem Bereich sei die Elbe mittlerweile bis zu 90 Prozent von Treibeis bedeckt, sagte die Leiterin des Amtes, Bettina Kalytta. Eis behindert nach Angaben des Eisdienstes des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock auch die Schifffahrt in den Häfen von Husum und Tönning.

Auf dem 62 Kilometer langen Elbe-Lübeck-Kanal liege inzwischen eine geschlossene Eisdecke, die an manchen Stellen bis zu 15 Zentimeter dick sei, sagte Kalytta. Ursprünglich hatte die Schifffahrt auf der Binnenwasserstraße bereits am Mittwoch eingestellt werden sollen. Zwei Schiffen war es jedoch gelungen, die Eisdecke noch einmal aufzubrechen.

Die Elbe ist in der Nacht zum Freitag oberhalb von Hamburg wegen einer dichten Decke aus Eisschollen für die Schifffahrt gesperrt worden. Wie ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg am Morgen mitteilte, wurde der Fluss auf einer Länge von gut 100 Kilometern bis auf weiteres gesperrt. Damit sei auch der Zugang von Hamburg zum Elbe-Seiten-Kanal unterbunden. Am Donnerstag waren letzte Binnenschiffe mit Unterstützung von Eisbrechern in Häfen gebracht worden. Schon vorher hatten die Elb-Fähren in Richtung der niedersächsischen Orte Darchau und Neu-Bleckede ihren Verkehr eingestellt.

Der Elbe-Lübeck-Kanal war bereits am Donnerstag geschlossen worden. In dem Bereich sei die Elbe mittlerweile bis zu 90 Prozent von Treibeis bedeckt, sagte die Leiterin des Amtes, Bettina Kalytta. Eis behindert nach Angaben des Eisdienstes des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock auch die Schifffahrt in den Häfen von Husum und Tönning.

Auf dem 62 Kilometer langen Elbe-Lübeck-Kanal liege inzwischen eine geschlossene Eisdecke, die an manchen Stellen bis zu 15 Zentimeter dick sei, sagte Kalytta. Ursprünglich hatte die Schifffahrt auf der Binnenwasserstraße bereits am Mittwoch eingestellt werden sollen. Zwei Schiffen war es jedoch gelungen, die Eisdecke noch einmal aufzubrechen.

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Historie und Gegenwart - Bildimpressionen von Matthias Pusch

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