Zuschusswasser für die Oberelbe

Donnerstag, 19. November 2009, 14:17 Uhr

Zuschusswasser für die Oberelbe

Einst fertig geplantes Ausgleichbecken Pirna in neuem Licht

SUT 7/2009

Die immer wieder auftretenden Niedrigwasserverhältnisse der Elbe oberhalb Magdeburgs treffen sowohl die Güter- als auch die Personenschifffahrt nachdrücklich. Dies zeigt, dass die im Bundesverkehrswegeplan vorgesehenen Maßnahmen zum
Elbe-Ausbau für eine wirtschaftlich leistungsfähige Schifffahrt von Hamburg bis Usti nad Labem nicht ausreichend sind.

Wasserbaumaßnahmen sind technische und naturschutzbedingte Grenzen gesetzt. Studien aus den frühen 1990-er Jahren schließen sowohl Seitenkanäle als auch Staustufen an der Elbe oberhalb Magdeburgs als wirtschaftlich wie ökologisch nicht sinnvoll aus. Doch schon vor über 70 Jahren war man der Überzeugung, dass eine optimale Fahrrinnentiefe der Elbe bei Niedrigwasser sowohl wasserbauliche Maßnahmen als auch die Abgabe von Zuschusswasser aus künstlich angelegten Sammel- oder Ausgleichbecken erfordert. Solche Ausgleichbecken sind die 1932........

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Historie und Gegenwart - Bildimpressionen von Matthias Pusch

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